Hier finden Sie Statements von IP Deutschland zu Forschungsthemen.
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Jan Isenbart, Direktor Mediaforschung & Services |
zum Impact Index: "Formate, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen, verstärken signifikant die Wirkung von Werbebotschaften, die in diesen Umfeldern platziert werden." "Das lässt sich experimentell belegen, zum Beispiel mit psychophysiologischen oder neurowissenschaftlichen Methoden." "Wenn der Ansatz den Praxistest besteht und dann - gegebenenfalls nach weiteren Optimierungen - dauerhaft zusätzliche qualitative Kennziffern zur Verfügung stellt, denn kann vielleicht das ebenso tradierte wie falsche Planungsparadigma abgelöst werden, wonach jeder Kontakt die gleiche Wirkung erzeuge." Kress, Zuschauer im Bann des Dschungels, 30.09.2011 |
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Zu Neuromarketing: „Neuro-Ansätze eignen sich - wie andere Verfahren auch - sehr gut dafür, Umfelder nach Aspekten wie z.B. der Erzeugung von Involvement (="Ich-Beteiligung" der Zuschauer) qualitativ zu bewerten und dadurch eine Wirkungskomponente in die ansonsten rein effizienzorientierte Planung zu integrieren. Dies kann auf strategischer wie auf taktischer Ebene erfolgen. Hier liegen jetzt spannende Schritte der Operationalisierung vor uns.“ „Neuro-Mechanismen machen nicht an Branchengrenzen halt. Grundsätzlich sind wir überzeugt, dass nahezu jeder Spot noch in puncto Wirkung optimiert werden kann und dass eine stärker umfeldorientierte Mediaplanung einen messbaren Mehrwert generiert.“ W&V Media, Motivation für bessere TV-Planung, 05.07.2010. |