Donnerstag, 08.12.2011
Die Werbeblocklänge als Wirkungsfaktor / Der IP Marken-Umfeld-Kompass 2011 / Case-Study Kyocera bei n-tv / Weihnachtlich Aktuelles aus der IP Trendline / DigitalBarometer: Parallelnutzung und Interaktivität beim Fernsehen
DAS ZITAT
„Zur Vermutung, dass das Fernsehen dem Tod geweiht ist, gibt es wenig Anlass. Tatsächlich wird TV zum Super-Medium, mit einer Fülle neuer Sehqualitäten."
Aus der aktuellen Z_Punkt Trendstudie "TV 2020 - Die Zukunft des Fernsehens"
Liebe forschungsaffine Leserinnen und Leser,
zu den Weihnachtstraditionen gehört offenkundig, dass das Fest immer ganz plötzlich vor der Tür zu stehen scheint, aber auch so mancher schöne Brauch, den wir aktuell in der IP Trendline näher betrachtet haben. Besinnlich stimmt uns, dass auch in diesem Jahr mehr Menschen an Heiligabend Fernsehen schauen als in die Kirche gehen wollen. Darüber hinaus verraten wir Ihnen aber auch, mit welchen TV-Moderatoren die Deutschen am liebsten einmal unter'm Tannenbaum feiern würden.
Ein weithin überschätztes Thema ist offenkundig das angebliche Dauer-Surfen während des Fernsehens. Fragt man exakt nach, stellt man schnell fest, dass der ganz überwiegende Teil des TV-Konsums medienexklusiv stattfindet - und dass im Laptop auf dem Schoß immer auch die Chance auf direkte Interaktion mit Programm- oder Werbeinhalten steckt. Mehr darüber im aktuellen DigitalBarometer.
Zum Thema "Kontaktqualitäten und Werbewirkung" lesen Sie heute schon die Kernergebnisse unserer großen Blocklängen-Studie. Kürzere Blöcke = größere Wirkung lautet das eindeutige - und erwartbare - Ergebnis. Überraschender dürfte für manchen Leser indes die tatsächliche Verteilung der Werbeblocklängen bei RTL & Co. im laufenden Jahr sein.
Einer weiteren guten Tradition folgend legen wir über den Jahreswechsel eine kleine schöpferische Pause bei unserem Newsletter ein. Die nächste Ausgabe erscheint dann wieder Anfang Februar. Zunächst aber wünscht Ihnen das gesamte Forschungsteam der IP eine informative Lektüre, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in ein sicher wieder spannendes Media-Jahr 2012!
Jan Isenbart
Direktor Forschung