Donnerstag, 21.07.2011
Impact Index: ein Zwischenstand / Neues impact Magazin und "Television 2011" erschienen / Case-Studys Rotbäckchen, Purina und INOA / Nutzer der n-tv iPad-App
DAS ZITAT
"The long-term effect of advertising is twice as high as the short-term effect."
Prof. Gerard J. Tellis von der University of Southern California, Co-Autor einer umfassenden Metaanalyse von Werbewirkungsstudien
Liebe forschungsaffine Leserinnen und Leser,
mit einer dicken Doppelnummer sind wir schon wieder zurück mit unserem Newsletter aus dem bisher fast nicht vorhandenen Sommer. Und wer sich als TV-Kritiker und -Untergangsprediger durch unsere Artikel und Präsentationen, aber auch durch manche Presseveröffentlichungen der letzten Tage wühlt, der kommt wahrscheinlich aus dem Staunen fast nicht mehr heraus: TV gewinnt hier, wirkt da und beeinflusst dort.
So belegt beispielsweise eine umfassende aktuelle Studie von TNS im Auftrag der BLM, dass Fernsehen mit Abstand das höchste Meinungsgewicht aller Medien für die Deutschen aufweist. Eine internationale Studie von BBDO und Microsoft bescheinigt TV, "... a particularly powerful screen for delivering brand messages" zu sein. Und ein amerikanischer Professor will sogar herausgefunden haben, dass Zuschauern Fernsehsendungen noch besser gefallen, wenn sie Werbeblöcke enthalten.
Weitere starke TV-Fakten finden Sie in dieser Ausgabe, z.B. in unseren Case-Studys, aber auch im aktuellen "impact Magazin" oder der brandneuen internationalen Veröffentlichung "Television 2011". Sonnige Aussichten also weiterhin für Fernsehen auf allen Plattformen und Betrachtungsebenen!
Wir wünschen Ihnen wie immer eine informative Lektüre!
Jan Isenbart
Direktor Forschung