IP Deutschland

Häufige Fragen / FAQs

Falls Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IP Hotline unter der Telefonnummer
+49 221-456-26588.

Oder schreiben Sie eine E-Mail an hotline@ip-deutschland.de.


  • Wofür steht die Abkürzung IP?

    IP steht für "Information et Publicité" (Information und Werbung). Unter diesem Namen wurde die Vermarktungsagentur 1928 in Paris gegründet.

  • Seit wann gibt es die IP in Deutschland?

    1960 gründete IP eine Niederlassung in Frankfurt. IPA, die "Information et Publicité Allemagne", war für die Radiovermarktung des luxemburgischen RTL Radios zuständig. 1985 wurde IPA-plus mit der Vermarktung des Fernsehsenders RTLplus, heute RTL, beauftragt. Alle geschichtlichen Daten und Fakten finden Sie unter Historie der IP.

  • Was ist IP Network?

    IP Network ist für die grenzüberschreitende Vermarktung der Werbezeiten zuständig, also für internationale Kunden, die einen Ansprechpartner im eigenen Land suchen, um ihre Werbung international zu platzieren. Sie wurde 1991 gegründet, um die Sender der RTL Group zu vermarkten. Inzwischen hat IP Network Büros in Paris, London, New York, Amsterdam, Brüssel, Mailand, Madrid, Seoul und Frankfurt und vermarktet 40 Fernseh- und 25 Radiosender in zwölf europäischen Ländern.

  • Was sind Special Ads?

    Special Ads sind Sonderwerbeformen, die sich durch Art, Inhalt, Länge und Präsentation von klassischen TV-Spots unterscheiden (z.B. Sponsoring, Splitscreen, Singlespot, News-Watch). Special Ads ist der Oberbegriff für alle Formen der Produkt- oder Markenpräsentation im TV-Programm, die nicht Werbespot im engeren Sinne sind.

  • Wo finde ich …

    … Pressemitteilungen von IP Deutschland?

    Alle IP Meldungen der letzten Jahre sind im Archivgespeichert.


    … Publikationen und Studien von IP Deutschland?

    IP Deutschland veröffentlicht regelmäßig Marktdaten aus dem TV- und Werbemarkt sowie Publikationenmit eigenen Forschungsergebnissen aus den Bereichen Werbewirkung, Mediaplanung, Mediennutzung, Methodik etc.


    … Informationen zum Thema Vermarktung für Diplomarbeiten oder Referate?

    Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Außerdem empfehlen wir Ihnen zum Einstieg in das Thema den Bereich Einsteigerinfos zur jeweiligen Gattung und das Medialexikon auf unserer Internetseite.

  • Wie bewerbe ich mich bei IP Deutschland?

    Sie suchen eine neue Herausforderung und möchten sich bei IP Deutschland bewerben? Alle Informationen dazu finden Sie in unserer Jobbörse.

  • Welche Medienplattformen vermarktet IP Deutschland?

    IP, eine der führenden Vermarktungsgesellschaften in Europa, betreut den Werbezeitenverkauf für die Fernsehsender RTL (seit 1985), VOX (seit 2000), SUPER RTL (seit 1998), n-tv (seit 2003), RTL Living, Passion und RTL Crime (seit 2007).

    Zum IP Portfolio gehören außerdem z. B. die Internetangebote RTL.de, VOX.de, n-tv.de, Telebörse.de, VIP.de, GZSZ.de, Wetter.de, Sport.de, elementgirls.de, Clipfish.de, kochbar.de, Frauenzimmer.de und wer-kennt-wen.de  sowie die Teletextangebote von RTL, VOX, RTL II und n-tv. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Portfolio.

  • Wer vermarktet eigentlich die privaten Radiosender?

    Die RTL Group hat Beteiligungen an verschiedenen privaten Radiosendern in Deutschland, die von unterschiedlichen Vermarktern betreut werden. Wer welchen Radiosender vermarktet, finden Sie auf folgenden Internetseiten:

    RTL Radiovermarktung www.rtl-radiovermarktung.de
    RMS (Radio Marketing Service) www.rms.de
    ARD Sales & Services www.ard-werbung.de

  • Wann wurde der erste Werbespot im deutschen Fernsehen gezeigt?

    Der erste Werbespot im Deutschen Fernsehen wurde am 3. November 1956 vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. Beppo Brem und seine pedantische Spot-Ehefrau Liesl Karlstadt warben darin für "Persil und nichts anderes".

  • Wie lange dauert ein Werbespot?

    Die Standardlänge eines Werbespots beträgt 30 Sekunden, natürlich können auch Spots einer anderen Länge gebucht werden. Ein Werbespot darf aber nicht kürzer als 5 Sekunden und nicht länger als 89 Sekunden sein. Werbung, die länger als 90 Sekunden dauert, gilt als Dauerwerbesendung und wird als solche angekündigt und gekennzeichnet.

  • Was kostet ein Werbespot?

    Die Kosten für einen Werbespot hängen von der Spotlänge und dem Spotplatz (Sender, Monat, Uhrzeit, Sendung) ab, sowie von der Anzahl und Zusammensetzung der Zuschauer, die eine Sendung und ihre Werbespots anschauen. Die Preise von Werbespots gestalten sich proportional zum Preis für die Standardlänge 30 Sekunden.

    Viele Faktoren spielen hier eine Rolle bei der Preisfindung: So kommt es insbesondere auf den Monat, den Tag, die Sendung und die einzelne Werbeinsel an. Günstige Umfelder können bei allen Sendern mit Preisen im dreistelligen Bereich gebucht werden. Ein besonders gefragtes Format wie "Dr. House" kostete im Jahr 2008 über 80.000 Euro.

  • Was kostete der teuerste Werbespot bei IP Deutschland?

    Der bislang teuerste Werbespot kostete 418.300 Euro. Er hatte eine Länge von 89 Sekunden und wurde am 23. Juni 2002 im Umfeld eines Live-Rennens der Formel 1, dem Großen Preis von Europa, ausgestrahlt.

  • Wo erfahre ich, wann, wie oft und auf welchem Sender ein Spot gesendet wird?

    Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen darf IP Deutschland keine Spotdaten oder -listen ihrer Kunden rausgeben – weder die von bereits gesendeten noch die von eingeplanten Spots. Wenn Sie sich für einen Spot oder ein Produkt interessieren, wenden Sie sich am besten direkt an das Unternehmen oder seine Werbe- oder Mediaagentur. Unternehmen und Agenturen finden Sie im Internet oder über ihre Verbände:

    OWM – Organisation Werbungtreibende im Markenverband:
    http://www.owm.de

    GWA – Gesamtverband Werbeagenturen:
    www.gwa.de

  • Wo bekomme ich diese Informationen bzw. einen kompletten Spot?

    Wenden Sie sich bitte direkt an das Unternehmen oder dessen Agentur. Die können Ihnen alle Informationen rund um den Werbespot geben und Ihnen auch mitteilen, wo und ob Sie den Spot bekommen können.

  • Warum zeigen die Privatsender mehr Werbung als die öffentlich-rechtlichen Sender?

    Werbung ist die Haupteinnahmequelle der Privatsender – im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Sendern (ARD und ZDF), die jährlich über sieben Milliarden Euro Rundfunkgebühren von den Zuschauern kassieren und zusätzlich Werbezeit verkaufen. Den privaten Sendern stehen fast ausschließlich Werbeeinnahmen zur Verfügung, mit denen sie Filme, Serien, Shows, Magazine und Nachrichten finanzieren.

  • Wer regelt Dauer und Häufigkeit der Werbung?

    Der Rundfunkstaatsvertrag und die begleitenden Werberichtlinien der Landesmedienanstalten regeln die Länge und Zeiten der Werbeunterbrechungen. Der Gesetzgeber erlaubt den Privatsendern zwanzig Prozent jeder Stunde für Werbung zu nutzen, also zwölf Minuten. Pro Tag dürfen fünfzehn Prozent der Sendezeit mit Spotwerbung gestaltet und fünf Prozent für andere Werbeformen wie beispielsweise Teleshopping genutzt werden.

    Die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen wochentäglich zwanzig Minuten Werbung zeigen. Nach 20.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ist Werbung bei ARD und ZDF nicht erlaubt. Der Einsatz von Sponsoring oder Gewinnspielen ist bei den öffentlich-rechtlichen Sendern auch nach 20.00 Uhr üblich.

    Ende 2005 wurde ein neuer Vorschlag für eine überarbeitete EU-Direktive vorgelegt. Diese würde sowohl Fernsehen als auch andere audiovisuelle Medien umfassen und für den Bereich der Werbung einige Änderungen vorsehen. Wenn die EU-Direktive im Parlament verabschiedet wird, muss sie innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden. Weitere Informationen zur Medienpolitik finden Sie hier.

  • Warum werden während des Werbeblocks keine Senderlogos eingeblendet?

    Es gibt keine rechtliche Regelung, die die Einblendung der Senderlogos verbietet. In Deutschland ist es aber nicht gebräuchlich, Senderlogos während der Werbung einzublenden. In Italien z. B. ist es üblich.

  • Warum scheint der Werbeblock lauter zu sein als das Fernsehprogramm?

    Um Aufmerksamkeit zu erzeugen, werden Werbespots häufig "am oberen Limit" produziert, also im oberen Dynamikbereich. Die gegenüber dem Programm geringere Dynamik des Werbespots führt durch die Trägheit des menschlichen Ohrs zu einer subjektiv lauteren Wahrnehmung, ohne dass die absoluten Lautstärkepegel angehoben werden. Das Ohr benötigt nämlich eine gewisse Zeit, um sich von laut auf leise anzupassen, umgekehrt geschieht dies sofort.

    Außerdem hängt der Lautstärkeeindruck mit dem redaktionellen Umfeld zusammen: Während Werbespots ein konstantes Lautstärke-Niveau haben, ist das Lautstärke-Niveau in Filmen stark von der jeweiligen Szene, der Hintergrundmusik, den Geräuschen und Sprechern abhängig. Deshalb kann für das menschliche Ohr wieder der subjektive Eindruck einer höheren Lautstärke des Werbespots entstehen.

    RTL, VOX, SUPER RTL und n-tv sind immer bemüht, den Lautstärkepegel zwischen Filmen, Trailern und Werbung so anzupassen, dass ein gleich bleibender Höreindruck erreicht wird.

  • Ich habe Fragen, Anregungen oder Kritik zum Programm von RTL, VOX, SUPER RTL, n-tv.

    Wen kann ich fragen?

    Bitte wenden Sie sich schriftlich oder telefonisch an die zuständigen Zuschauerservices:

    Sender Internet/E-Mail Zuschauertelefon
    RTL www.rtl.de/zuschauerservice aus Deutschland 0900 1 676867
    (49 Cent / Minute Netz DTAG*)
    aus der Schweiz 0900 1 676867
    (1 SF / Minute)
    aus Österreich 0900 1 50181
    (45 Cent / Minute)
    VOX mail@vox.de 01805 335577
    (14 Cent / Minute Netz DTAG*)
    SUPER RTL www.super-rtl.de/kontakt 01805 088850
    (14 Cent / Minute Netz DTAG*)
    n-tv www.n-tv.de/kontakt 01805 765476
    (14 Cent / Minute Netz DTAG*)
    RTL.de, VOX.de etc. userservices1@rtl.de  

    * Anrufe aus Mobilfunknetzen können von den genannten Kosten abweichen.

  • Woher bekomme ich Pins, Werbegeschenke oder Aufkleber?

    Bitte wenden Sie sich direkt an die Zuschauerservices der Sender.

  • Wo erhalte ich Quoten von Fernsehsendungen?

    Im Rahmen unserer Lizenz können wir die TV-Quoten nur unseren buchenden Kunden und deren Mediaagenturen sowie Journalisten zur Verfügung stellen.

    Kunden und Mediaagenturen wenden sich bitte an den Mediaservice unter der Rufnummer 02 21 5886-488. Journalisten wenden sich bitte an die Abteilung Presse & PR. Interessierte erhalten die AGF/GfK-Quoten bei den vier Dienstleistern Mediacontrol, GGmedia, IFM Medienanalysen und Eurodata TV oder im Teletext bei RTL ab Seite 890.
     

  • Ich habe eine Sendung im TV verpasst. Wie komme ich nun an einen Mitschnitt?

    Einige Sendungen können Sie im Internet finden. Beispielsweise wird ein Großteil des RTL-Programms kostenlos über das Video on Demand-Portal RTLnow.de verbreitet. Einzelne Serien-Episoden sind gegen ein geringes Entgelt abrufbar.

    Kostenlose Mitschnitte von Sendungen oder Serien können wir aufgrund des Urheberschutzes und der damit verbundenen Kopier- und Vertriebsrechte leider nicht zur Verfügung stellen. Bei folgenden, externen Anbietern können sie entgeltliche Videokopien verschiedener Sendungen anfordern.


    IFM Medienanalysen GmbH
    Ohiostr. 8
    76149 Karlsruhe
    Tel.: 0721 - 912 600
    Homepage: http://www.ifm-sports.com/

    Cision Deutschland
    Stammheimer Str. 10
    70806 Kornwestheim
    Tel: 07154 - 9651-0
    Homepage: http://de.cision.com/

  • Wo finde ich Hilfe zur Verwendung der Crosslink-Karten und der Lesegeräte/Cardreader?

    Eine ausführliche Auflistung häufig gestellter Fragen zur Verwendung der Crosslink-Karten und des Lesegrätes haben wir in der Crosslink-FAQs für Sie zusammengestellt.



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