IP Deutschland

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Häufige Fragen / FAQ

Häufige Fragen / FAQs

Falls Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IP Hotline unter der Telefonnummer
+49 221-456-26588.

Oder schreiben Sie eine E-Mail an hotline@ip-deutschland.de.


 
  • Was ist IP Deutschland?

    Als eine der führenden Vermarktungsgesellschaften in Europa betreut IP Deutschland den Werbezeitenverkauf für TV-Sender sowie für Online- und Mobile-Plattformen der Mediengruppe RTL Deutschland.

    Verkäufer, Marketingfachleute, Kaufleute und Forscher arbeiten in der Kölner Zentrale sowie in den Verkaufsdirektionen in Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und München. IP Deutschland berät Kunden und Agenturen bei ihren Kampagnen und der Mediaplanung, bietet kampagnenbegleitende Forschung und übernimmt die Abwicklung der Spot-, Online-, und Teletextbuchungen.

  • Wen vermarktet IP Deutschland?

    Als eine der führenden Vermarktungsgesellschaften in Europa betreut IP Deutschland den Werbezeitenverkauf für TV-Sender sowie für Online- und Mobile-Plattformen der Mediengruppe RTL Deutschland.

    IP Deutschland hat das Vermarktungsmandat für die Fernsehsender RTL (seit 1985), VOX (seit 2000), SUPER RTL (seit 1998) und n-tv (seit 2003).

    Hinzu kommt die Vermarktung der Teletextangebote von RTL, VOX, n-tv und RTL II.

    In der Online-Vermarktung ist IP noch breiter aufgestellt, da das Portfolio auch für externe Partner geöffnet wurde. Durch den Ausbau der Online-Aktivitäten stellt sich die Vermarktung auf drei Säulen: Die Vermarktung der Portale der Mediengruppe RTL Deutschland, die Exklusiv-Vermarktung externer Websites und die Co-Vermarktung verschiedener Sites mit Bewegtbild-Schwerpunkt. Alle von IP Deutschland vermarkteten Sites finden Sie hier.

  • Seit wann gibt es IP Deutschland?

    1960 gründete IP eine Niederlassung in Frankfurt. IPA, die "Information et Publicité Allemagne", war für die Radiovermarktung des luxemburgischen RTL Radios zuständig. 1985 wurde IPA-plus mit der Vermarktung des Fernsehsenders RTLplus, heute RTL, beauftragt. Alle geschichtlichen Daten und Fakten finden Sie unter Historie der IP.

  • Was bedeutet die Abkürzung IP?

    IP steht für "Information et Publicité" (Information und Werbung). Unter diesem Namen wurde die Vermarktungsagentur 1928 in Paris gegründet.

  • Wo finde ich …

    … Pressemitteilungen von IP Deutschland?

    Alle IP Meldungen der letzten Jahre sind im Archiv gespeichert.


    … Publikationen und Studien von IP Deutschland?

    IP Deutschland veröffentlicht regelmäßig Marktdaten aus dem TV- und Werbemarkt sowie Publikationen mit eigenen Forschungsergebnissen aus den Bereichen Werbewirkung, Mediaplanung, Mediennutzung, Methodik etc.


    … Informationen zum Thema Vermarktung für Diplomarbeiten oder Referate?

    Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Außerdem empfehlen wir Ihnen zum Einstieg in das Thema den Bereich Einsteigerinfos zur jeweiligen Gattung und das Medialexikon auf unserer Internetseite.

  • Wo finde ich Stellenangebote?

    Sie suchen eine neue Herausforderung und möchten sich bei IP Deutschland bewerben? Alle Informationen dazu finden Sie in unserer Jobbörse.

  • Was ist IP Network?

    IP Network ist für die grenzüberschreitende Vermarktung der Werbezeiten zuständig, also für internationale Kunden, die einen Ansprechpartner im eigenen Land suchen, um ihre Werbung international zu platzieren. Sie wurde 1991 gegründet, um die Sender der RTL Group zu vermarkten. Inzwischen hat IP Network Büros in Paris, London, New York, Amsterdam, Brüssel, Mailand, Madrid, Seoul und Frankfurt und vermarktet 40 Fernseh-, 20 Radiosender und ausgewählte Internetplattformen in 11 europäischen Ländern.

  • Wer vermarktet private Radiosender?

    Die RTL Group hat Beteiligungen an verschiedenen privaten Radiosendern in Deutschland, die von unterschiedlichen Vermarktern betreut werden. Wer welchen Radiosender vermarktet, finden Sie auf folgenden Internetseiten:

    RTL Radiovermarktung www.rtl-radiovermarktung.de
    RMS (Radio Marketing Service) www.rms.de
    ARD Sales & Services www.ard-werbung.de

  • Was sind Special Ads?

    Special Ads sind Sonderwerbeformen, die sich durch Art, Inhalt, Länge und Präsentation von klassischen TV-Spots unterscheiden (z.B. Sponsoring, Splitscreen, Singlespot, News-Watch). Special Ads ist der Oberbegriff für alle Formen der Produkt- oder Markenpräsentation im TV-Programm, die nicht Werbespot im engeren Sinne sind.

  • Wie lange dauert ein Werbespot?

    Die Standardlänge eines Werbespots beträgt 30 Sekunden, natürlich können auch Spots einer anderen Länge gebucht werden. Ein Werbespot darf aber nicht kürzer als 5 Sekunden und nicht länger als 89 Sekunden sein. Werbung, die länger als 90 Sekunden dauert, gilt als Dauerwerbesendung und wird als solche angekündigt und gekennzeichnet.

  • Was kostet ein Werbespot?

    Die Kosten für einen Werbespot hängen von der Spotlänge und dem Spotplatz (Sender, Monat, Uhrzeit, Sendung) ab, sowie von der Anzahl und Zusammensetzung der Zuschauer, die eine Sendung und ihre Werbespots anschauen. Die Preise von Werbespots gestalten sich proportional zum Preis für die Standardlänge 30 Sekunden.

    Viele Faktoren spielen hier eine Rolle bei der Preisfindung: So kommt es insbesondere auf den Monat, den Tag, die Sendung und die einzelne Werbeinsel an. Günstige Umfelder können bei allen Sendern mit Preisen im dreistelligen Bereich gebucht werden. In besonders gefragten Formaten wie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" kosten 30-Sekünder bis zu 67.500 Euro, bei "Deutschland sucht den Superstar" bis zu 81.000 Euro.

  • Was kostete der bislang teuerste Werbespot?

    Der bislang teuerste Werbespot, der bei IP Deutschland gebucht wurde, kostete 418.300 Euro. Er hatte eine Länge von 89 Sekunden und wurde am 23. Juni 2002 bei RTL im Umfeld eines Live-Rennens der Formel 1, dem Großen Preis von Europa, ausgestrahlt.

  • Wann und wo wird ein bestimmter Spot gesendet?

    Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen darf IP Deutschland keine Spotdaten oder -listen ihrer Kunden rausgeben – weder die von bereits gesendeten noch die von eingeplanten Spots. Wenn Sie sich für einen Spot oder ein Produkt interessieren, wenden Sie sich am besten direkt an das Unternehmen oder seine Werbe- oder Mediaagentur. Unternehmen und Agenturen finden Sie im Internet oder über ihre Verbände:

    OWM – Organisation Werbungtreibende im Markenverband:
    http://www.owm.de

    GWA – Gesamtverband Werbeagenturen:
    www.gwa.de

  • Wo kann ich Spots bekommen?

    Wenden Sie sich bitte direkt an das Unternehmen oder dessen Agentur. Die können Ihnen alle Informationen rund um den Werbespot geben und Ihnen auch mitteilen, wo und ob Sie den Spot bekommen können. Viele Spots können Sie außerdem auf den Websites von W&V oder Horizont sehen.

  • Warum werden im Werbeblock keine Senderlogos eingeblendet?

    Es gibt keine rechtliche Regelung, die die Einblendung der Senderlogos verbietet. In Deutschland ist es aber nicht gebräuchlich, Senderlogos während der Werbung einzublenden. In Italien z. B. ist es üblich.

  • Ist der Werbeblock lauter als das Fernsehprogramm?

    Um Aufmerksamkeit zu erzeugen, werden Werbespots häufig "am oberen Limit" produziert, also im oberen Dynamikbereich. Die gegenüber dem Programm geringere Dynamik des Werbespots führt durch die Trägheit des menschlichen Ohrs zu einer subjektiv lauteren Wahrnehmung, ohne dass die absoluten Lautstärkepegel angehoben werden. Das Ohr benötigt nämlich eine gewisse Zeit, um sich von laut auf leise anzupassen, umgekehrt geschieht dies sofort.

    Außerdem hängt der Lautstärkeeindruck mit dem redaktionellen Umfeld zusammen: Während Werbespots ein konstantes Lautstärke-Niveau haben, ist das Lautstärke-Niveau in Filmen stark von der jeweiligen Szene, der Hintergrundmusik, den Geräuschen und Sprechern abhängig. Deshalb kann für das menschliche Ohr wieder der subjektive Eindruck einer höheren Lautstärke des Werbespots entstehen.

    RTL, VOX, SUPER RTL und n-tv sind immer bemüht, den Lautstärkepegel zwischen Filmen, Trailern und Werbung so anzupassen, dass ein gleich bleibender Höreindruck erreicht wird.

  • Wann lief der erste Werbespot im deutschen Fernsehen?

    Der erste Werbespot im Deutschen Fernsehen wurde am 3. November 1956 vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. Beppo Brem und seine pedantische Spot-Ehefrau Liesl Karlstadt warben darin für "Persil und nichts anderes".

  • Wer regelt Dauer und Häufigkeit der Werbung?

    Der Rundfunkstaatsvertrag und die begleitenden Werberichtlinien der Landesmedienanstalten regeln die Länge und Zeiten der Werbeunterbrechungen. Der Gesetzgeber erlaubt den Privatsendern zwanzig Prozent jeder Stunde für Werbung zu nutzen, also zwölf Minuten. Pro Tag dürfen fünfzehn Prozent der Sendezeit mit Spotwerbung gestaltet und fünf Prozent für andere Werbeformen wie beispielsweise Teleshopping genutzt werden.

    Die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen wochentäglich zwanzig Minuten Werbung zeigen. Nach 20.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ist Werbung bei ARD und ZDF nicht erlaubt. Der Einsatz von Sponsoring oder Gewinnspielen ist bei den öffentlich-rechtlichen Sendern auch nach 20.00 Uhr üblich.

    Weitere Informationen zur Medienpolitik finden Sie hier.

  • Warum zeigen die Privatsender mehr Werbung als ARD und ZDF?

    Werbung ist die Haupteinnahmequelle der Privatsender – im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Sendern (ARD und ZDF), die jährlich über 7,5 Milliarden Euro Rundfunkgebühren von den Zuschauern kassieren und zusätzlich Werbezeit verkaufen. Den privaten Sendern stehen fast ausschließlich Werbeeinnahmen zur Verfügung, mit denen sie Filme, Serien, Shows, Magazine und Nachrichten finanzieren.

  • Ich habe Fragen zum Programm von RTL, VOX, SUPER RTL oder n-tv.

    Wen kann ich fragen?

    Bitte wenden Sie sich schriftlich oder telefonisch an die zuständigen Zuschauerservices von RTL, VOX,  SUPER RTL, n-tv oder RTL interactive.

  • Ich habe eine Sendung verpasst. Wo bekomme ich einen Mitschnitt?

    Viele Sendungen können Sie im Internet finden. Ein Großteil des Programms von RTL, VOX und SUPER RTL können Sie kostenlos über die Video on Demand-Portale RTL NOW , VOX NOW und SUPER RTL NOW anschauen. Einzelne Sendungen sind gegen ein geringes Entgelt abrufbar.

    Kostenlose Mitschnitte von Sendungen oder Serien können wir aufgrund des Urheberschutzes und der damit verbundenen Kopier- und Vertriebsrechte leider nicht zur Verfügung stellen. Bei folgenden, externen Anbietern können sie entgeltliche Videokopien verschiedener Sendungen anfordern.


    IFM Medienanalysen GmbH
    Ohiostr. 8
    76149 Karlsruhe
    Tel.: 0721 - 912 600
    Homepage: http://www.ifm-sports.com/

    Infopaq Deutschland
    Stammheimer Straße 10
    70806 Kornwestheim
    Telefon: 07154 9651 0
    Homepage: http://www.infopaq.de/  
     

  • Wo finde ich Quoten von Fernsehsendungen?

    Im Rahmen unserer Lizenz können wir die TV-Quoten nur unseren buchenden Kunden und deren Mediaagenturen sowie Journalisten zur Verfügung stellen.

    Werbekunden und Mediaagenturen wenden sich bitte an den Mediaservice unter der Rufnummer +49 221 456-26588.

    Journalisten wenden sich bitte an die Abteilung Presse & PR.

    Interessierte erhalten die AGF/GfK-Quoten bei den vier Dienstleistern Mediacontrol, GGmedia, IFM Medienanalysen und Eurodata TV oder im Teletext bei RTL ab Seite 890.

  • Wo bekomme ich Werbegeschenke, Pins oder Aufkleber?

    Bitte wenden Sie sich direkt an die Zuschauerservices der Sender.



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